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<pre>Aber trotz der Euphorie und der Begeisterung um die zwei Bundesliga-Siege in Folge, vor allem über jenen gegen die Bayern, ist die Stimmung am Rhein etwas getrübt.  <p> In vier Heimspielen gab es drei Siege und nur gegen den Aufsteiger und aktuellen Tabellenzweiten RB Leipzig musste man sich mit einem 1:1-Remis begnügen.  <p>  Nun soll die Heimat des Ligarivalen allerdings Zeuge der nächsten Flensburger Pokal-Sensation werden. <p> Immerhin würde den Zebras bereits ein Sieg mit drei Toren Vorsprung genügen, um ihrerseits wieder an den Cottbusern vorbeizuziehen. Durchaus knifflig, aber: Wer auf die Heim-Bilanz des Aufsteigers blickt, kommt schnell zu dem Ergebnis, das bezüglich einer tabellarischen Rochade auch überhaupt nichts ausgeschlossen werden kann. <p>  „Jetzt müssen wir mit der Schmach leben“, gab sich Lothar Matthäus zu Recht bereits damals keinen Illusionen hin, dass diese Pleite jemals vergessen wird.  </pre>


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<pre>Während es letztmals vor vier Jahren mit dem FC St. Pauli einen höherklassigen Klub erwischte, verliefen jedoch natürlich längst nicht alle Auftritte in solch unglaublichen Bahnen — so konnte sich 2007 etwa der FC Schalke mit einem glatten 9:0 für die exakt ein Jahrzehnt zuvor erlittene Demütigung revanchieren.  <p> TSG-Coach Julian Nagelsmann nahm es gelassen: „Klar, können wir besser verteidigen, aber wir haben auch viele Chancen gehabt. Wenn wir nur eine Torchance gehabt hätten, dann würde ich mir ernsthaft Sorgen machen. Wir haben leider zu oft vorbei geschossen.“  <p>  Bemerkenswerterweise gehen allerdings auch die Gastgeber davon aus, dass die zu absolvierende Prüfung prinzipiell machbar ist — nach dem eigenen Selbstverständnis der Niedersachsen lässt sich hier noch nicht einmal ein echter Klassenunterschied erkennen. <p> für solche eine Entwicklung scheint mir am Samstag vor allem das Ostseestadion zu sprechen. Auch dank der eigenen — bekanntlich nicht immer ganz pflegeleichten — Anhängerschaft haben sich die Rostocker im Heim-Ranking mittlerweile nämlich bis an die Tabellenspitze gespielt. <p>  Was muss Sandro Wagner in diesen Tagen nur einstecken. Nach der historischen Pleite gegen RBL wächst der Druck zwar ins Unermessliche, doch der Vorstand will weiter um jeden Preis an ihm festhalten.  </pre> 


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<pre> Die jüngsten fünf Heimsiege in der Bundesliga haben die Dortmunder aber gewonnen: Zuletzt gab es ein 5:1 gegen Hannover 96.  <p> Ernüchternd war dabei aber nicht bloß das Endergebnis, sondern auch die dargebotene Leistung, die wohl die schwächste in der bisherigen Saison war.  <p>  Allerdings gibt es Hoffnung. Die 1:2-Pleite beim VfB Stuttgart war am Ende unglücklich und mit etwas Glück wäre nicht nur ein Punkt, sondern auch ein Sieg möglich gewesen. Das 1:2 fiel erst kurz vor dem Abpfiff. <p>  Dementsprechend steht zu erwarten, dass der FCH auch gegen Sandhausen von Beginn an den Weg in den Angriff sucht und alles daran setzen wird, um den verunsicherten Abstiegskandidaten unter Druck zu setzen. <p>  Selbiges gilt für die Gäste, an deren brenzliger Lage sich erst einmal nichts geändert hat. Immerhin wurde der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz aber auf nur noch einen Zähler verkürzt, so dass im Falle eines Auswärtssiegs nun der Sprung an das rettende Ufer winkt.  </pre>


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<pre> Kann ich bei mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich RB Leipzig ausgerechnet gegen das im Tabellenkeller der Liga feststeckende Team aus Magdeburg in dieser Saison den ersten Fehltritt vor heimischer Kulisse gönnt, fallen auch bei unserer Künstliche Intelligenz die Überraschungen dieses Mal ein bisschen kleiner aus.  <p> Umso stärker fällt deshalb möglicherweise der Abgang von Mitchell Weiser ins Gewicht, der sich — trotz seiner prinzipiell defensiven Ausrichtung — stets als ein belebender Faktor im ansonsten stockenden Aufbauspiel der Blau-Weißen erwies.   <p> So werden die Bayern zwar fraglos nicht um die Vormachtstellung in der Liga zittern müssen; ein Scheitern in einem Pokalspiel beim VfL scheint dagegen mit einem Mal doch wieder darstellbar geworden zu sein — zumal die Wölfe zuletzt schon bei den Heim-Prüfungen in der Königsklasse äußerst abgezockt zu Werke gingen. <p>  Gegen den französischen Serienmeister hatten die Spanier zwar sichtlich ihre Probleme, aber kamen am Ende mit einem Gesamtscore von 5:2 in die nächste Runde, wo sie nun am April im Turiner Allianz Stadium auf Juventus treffen.  <p> So hoch gewann Stuttgart über Braunschweig zuletzt zwar in der Bundesliga-Saison 2013/14, doch ein ähnlicher 4:0-Kantersieg wie damals scheint auch diesmal möglich zu sein.  </pre>


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<pre> Um den Champions-League-Debütanten den ganz großen Kulturschock zu ersparen, wird das ungleiche Duell jedoch nicht in der in der Felsenstraße gelegenen Sportanlage ausgetragen — für einen Nachmittag ziehen die Sportfreunde in die besser ausgestattete Ostalb Arena zu Aalen um.  <p> Notgedrungen wurde deshalb die ins Trainingslager abkommandierte Delegation großzügig mit A-Jugendlichen aufgestockt.  <p>  Regensburg empfängt Köln — ein Spiel, das mit Spannung und hohen Quoten lockt. Bei NEO.bet gibtâ€™s starke Regensburg Köln Quoten dank des NEO.bet Boost, perfekt für alle, die auf Fußballwetten mit Extra-Power stehen. <p>  Das wird aber nicht einfach, denn der Aufsteiger aus Cottbus konnte hingegen bisher überzeugen, siegte daheim drei Mal und verlor nur eines der bisherigen fünf Heimspiele. Zudem haben die Lausitzer bisher die meisten Tore aller Teams in der Liga erzielt.  <p> 5 der letzten 6 Partien der Hertha endeten remis (1 Sieg). Die Berliner haben nur eines ihrer letzten 14 Pflichtspiele verloren. Nur eines der letzten 7 direkten Pflichtduelle ging an Hertha BSC (2 Remis). Freiburg konnte nur 1 der letzten 8 Pflicht-Auswärtsspiele gewinnen (3x Unentschieden)  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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